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Museum voor de psychiatrie (voormalige psychiatrische inrichtingen St. Anna en Sint Servatius) in Venray

Een inzichtelijke reis Duik in de geschiedenis van de psychiatrie in het museum voor de psychiatrie. Gevestigd in het voormalig psychiatrisch ziekenhuis St. Servatius, biedt dit museum inzicht in de evolutie van de geestelijke gezondheidszorg.

In 1905 wordt begonnen met de bouw van het ‘krankzinnigengesticht’ Sint Servatius voor mannen. De opdrachtgever is de Generaal-overste Vader Amadeus Stockmans van de Congregatie der Broeders van Liefde uit Gent. Door toedoen van de heer Trynes, zakenman uit Venray, wordt in 1907 aan de andere kant van Venray ook gestart met de bouw van het Sint Anna ‘krankzinnigengesticht’ voor vrouwen. Gesticht door de Zusters van Liefde van Jezus en Maria uit Gent.

Der Architekt Jozef César Haché verwendete angepasste Kopien von Bauplänen für Huize Caritas in Melle(B). Das Gelände innerhalb der Umzäunung der Anstalt war 45 Hektar groß. Rechts von der Einfahrt, St. Annalaan, befanden sich vier Villen für den Arzt und die Ärzte.

Am 1. Dezember 1908 wird der erste Patient in St. Anna aufgenommen. Ein Jahr später sind es bereits 206. Die offizielle Eröffnung von St. Anna findet am 19. Juni 1911 statt. Die Zahl der Patienten erreichte damals 320.

Alle Gebäude aus der Frühzeit sind aus rotem Backstein gebaut. Die Speckschichten und Backsteinverzierungen sind aus gelbem Backstein. Für die Ornamente, Fensterrahmen und Fassadendekorationen wurde Naturstein verwendet.

Das Verwaltungsgebäude, im Volksmund Kloster genannt, befindet sich links vom Eingang zu St. Anna und wurde 1907 erbaut.

Die Kapelle und die Leichenhalle sind im neugotischen Stil gebaut. Es wurde viel ornamentales Mauerwerk und Naturstein verwendet. Die Kapelle besteht aus sechs Erkern und hat seit einem Umbau im Jahr 1928 einen kreuzförmigen Grundriss. Die Kapelle ist mit spitzen Giebeldächern gedeckt und wird von einem schlanken, spitzen Türmchen gekrönt. Diese Art von Türmchen krönt noch heute viele Kapellen in Belgien, in denen die Schwestern der Nächstenliebe arbeiten. Die Leichenhalle hat einen kleinen kreuzförmigen Grundriss. Die Spitzbogenfenster enthalten viel Naturstein. Die Wahl des neugotischen Stils ist sicherlich auch auf den Historismus zurückzuführen.

Die Architektur des Hauptgebäudes, der Villen und der Pavillons bildet eine Einheit und entspringt dem Eklektizismus. Die verschiedenen architektonischen Formen, die in den vielen Gebäuden auf dem Gelände verwendet werden, harmonieren scheinbar mühelos miteinander und bilden ein schönes Ganzes.

Die Architektur von St. Anna kann als freundlich, einnehmend, manchmal sogar anspruchsvoll und sehr monumental bezeichnet werden.

Zweiter Weltkrieg

Bis zum Zweiten Weltkrieg war St. Anna eine sehr geschlossene Einrichtung mit begrenzten Kontakten zu den Einwohnern von Venray (nur Anna-Messe und Prozessionen). Der Zweite Weltkrieg verlief in den ersten Jahren relativ ruhig. Im Juli 1944 wurde sogar das 25-jährige Dienstjubiläum von Dr. Schim van der Loef, dem medizinischen Leiter, ausgiebig gefeiert.

Im Oktober 1944 litt Venray schwer unter dem schweren Artilleriebeschuss der Alliierten. Sie sollten den letzten Widerstand der deutschen Besatzer brechen. Auch St. Anna wurde nicht verschont. Am Montag, dem 16. Oktober, wurden innerhalb weniger Stunden 15.000 Granaten auf Venray abgefeuert. St. Anna liegt in der Mitte des beschossenen Gebietes.

"Es ist, als ob das Ende der Welt gekommen ist", schreibt eine Krankenschwester in ihr Tagebuch. Die Keller der Pavillons sind voll von Patienten, die sich quälen. Mehrere Pavillons sind völlig zerstört und es gibt viele Tote und Verletzte.

Zwischen den Bombenangriffen erfolgt die Evakuierung in Schwestereinrichtungen in Belgien und in andere Notunterkünfte wie die Zigarrenfabrik Karel I. in Woensel bei Eindhoven.

Es dauert Jahre, St. Anna wieder aufzubauen und alle Patienten an einen sicheren Ort zu bringen.

Behandlungen

In 1952 wordt in een laboratorium in Parijs het Chloorpromazine ontdekt. Het eerste psychofarmacon dat onder de fabrieksnaam Largactil op de markt komt. Het betreft een groep van medicijnen die aangrijpen op het centrale zenuwstelsel en werkzaam zijn tegen psychische aandoeningen. Dit heeft een enorme invloed op de behandeling van de patiënten.
Voor het eerst is het mogelijk psychoses met waandenkbeelden, hallucinaties en verwardheid effectief te behandelen. Voor veel patiënten is het een wondermiddel.

Die alten Behandlungsmethoden verschwinden, und auch die Institution wird offener. Der psychiatrische Patient wird immer häufiger extramural (außerhalb der Anstalt) behandelt.

Von der Vergangenheit zur Gegenwart

Obwohl die beiden belgischen Kongregationen denselben Gründer haben, Kanonikus Petrus Josef Triest aus Gent, arbeiten die beiden Stiftungen St. Servatius und St. Anna kaum zusammen. Es gibt eine strikte Trennung zwischen Männern und Frauen, und beide Einrichtungen arbeiten als unabhängige, voneinander getrennte Organisationen.

Bis Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre arbeiteten nur Frauen in St. Anna, mit Ausnahme einiger Mitarbeiter in der technischen Abteilung und auf dem Bauernhof. Und natürlich der erste Arzt, Dr. Goossens.

St. Anna war in mehr als einer Hinsicht selbstversorgend. Es besaß einen eigenen Bauernhof und versorgte sich durch Viehzucht, Landwirtschaft und Gartenbau selbst mit Lebensmitteln. Die Produkte wurden in der eigenen Schlachterei und Bäckerei verarbeitet. Es gab eine Wäscherei und die verschiedenen Pavillons und Gebäude verfügten über eine eigene Wasserversorgung und Heizung. Elektrizität gab es bereits, als Venray selbst noch mit Kerzen und Petroleumlampen auskommen musste.

Die Bewohner gingen auf dem Grundstück zur Kirche, und es gab einen privaten Friedhof. Das gesamte gesellschaftliche und bürgerliche Leben mit all seinen Regeln und Vorschriften spielte sich innerhalb des eingezäunten Grundstücks ab.

St. Anna gaat in 1960 psychiatrisch ziekenhuis heten, de aanduiding gesticht verdwijnt.
Vanaf 1975 is het beleid met betrekking tot St. Anna gericht op afbouw en ontmanteling, er ontstaat een overgangsfase.

Ende 1976 erfolgt der Zusammenschluss mit St. Servatius, das Psychiatrische Zentrum Venray (PCV) entsteht, und es wird vereinbart, dass St. Anna nach und nach aufgelöst wird und das neue psychiatrische Krankenhaus auf dem Gelände von St. Servatius entsteht.

Vanaf de jaren ’80 vindt deze grote verhuizing plaats en geleidelijk aan wonen er steeds minder patiënten op St. Anna.
De paviljoens komen leeg te staan, helaas treed hiermee in de loop der jaren ook het verval op. De locatie blijft echter bijzonder attractief voor diverse culturele evenementen. En door zijn parkachtige omgeving bijzonder geliefd voor een wandeling. De inwoners van Venray hebben St. Anna in hun hart gesloten en dat blijft zo.

Annapark, die Zukunft

Im Rahmen der Sanierung wird St. Anna in St. Anna Park umbenannt. Eine neue Ära bricht an.

Die Vincent van Gogh Stiftung hat einen privaten Bauträger gefunden, der dem St. Anna Park ein neues Leben, eine neue Zukunft geben will. Die Renschdael-Gruppe aus Horst wird ab 2018 Eigentümer dieses alten, originellen und schönen Geländes sein.

Adresse
Bahnhofstraße 46
5831 AC Venray
Die Öffnungszeiten
Einrichtungen
Preis
Preise

51.527865319984, 5.98734095

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